Martin Winterkorn, reigning double-breasted deity of Volkswagen, apologized for his company’s diesel crisis. He did not, however, resign.

That doesn’t mean he’s guaranteed to keep his job. The question of resignation hangs over VW’s supervisory board, a presiding group that may be looking to kick out Winterkorn in favor of Porsche’s CEO Matthias Müller, as the Tagesspeigel reports. The board may act this Friday.

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It should be noted that Winterkorn’s predecessor and mentor Ferdinand Piëch wanted to kick out Winterkorn in favor of Müller, but that was before VW kicked out Piëch in favor of Winterkorn.

In a two and a half minute video, Winterkorn gave a somewhat self-promoting apology. He mentioned “laying everything out on the table” and promised that this “manipulation” must never happen again. Winterkorn promised that transparency and speed dealing with the relevant regulatory agencies is a top priority. He went on about how many millions of people trust Volkswagen cars and technology and how he wishes to support the pride of VW’s workers.

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“It would be false,” Winterkorn stated, “to put the honest work of 600,000 people under suspicion because of the bad mistake of a few.”

What Winterkorn did not address was any mention of his resignation. He simply stated that VW must stay the course. “We ask,” Winterkorn then repeated, “I ask for your trust on our journey. We are working intensively on the necessary technical solutions, and we will do everything possible to prevent harm to our customers and employees. I give you my word, in all of this, we will proceed with the utmost openness and transparency.”

He did, sort of, address worrying suspicions that he would know that this diesel trickery was going on. Winterkorn is notoriously detail-minded and he specifically stated in this apology that he “knows the effort and sincerity his workers make day by day.”

You can watch Winterkorn’s apology on Volkswagen’s media site right here, though there’s an English translation above. The full text (in German) is below.

„Meine Damen und Herren, die Unregelmäßigkeiten bei Dieselmotoren unseres Konzerns widersprechen allem, für was Volkswagen steht. Auch ich habe zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht die Antworten auf alle Fragen. Aber wir sind dabei, die Hintergründe schonungslos aufzuklären. Dazu kommt in diesen Stunden alles auf den Tisch – so schnell, gründlich und transparent wie möglich. Und dazu arbeiten wir weiter eng mit den zuständigen staatlichen Stellen und Behörden zusammen. Diese schnelle und umfassende Aufklärung hat höchste Priorität. Das sind wir unseren Kunden, unseren Mitarbeitern und der Öffentlichkeit schuldig. Und, um es klar zu sagen: Manipulieren und Volkswagen, das darf nie wieder vorkommen.

Meine Damen und Herren, viele Millionen Menschen auf der ganzen Welt vertrauen unseren Marken, unseren Autos und unseren Technologien. Es tut mir unendlich Leid, dass wir dieses Vertrauen enttäuscht haben. Ich entschuldige mich in aller Form bei unseren Kunden, den Behören und der gesamten Öffentlichkeit für das Fehlverhalten. Bitte glauben Sie mir, wir werden alles tun, um entstandenen Schaden wieder gut zumachen. Und wir werden alles tun, um Ihr Vertrauen Schritt für Schritt zurückzugewinnen.

In unserem Konzern arbeiten mehr als 600.000 Menschen daran, die besten Autos für unsere Kunden zu bauen. An unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerichtet sage ich, ich weiß mit wie viel Einsatz und großer echter Aufrichtigkeit sie Tag für Tag ihre Arbeit machen. Mir ist natürlich klar, dass jetzt vieles infrage gestellt wird. Ich verstehe das. Aber es wäre falsch, wenn wegen der schlimmen Fehler einiger weniger die harte und ehrliche Arbeit von 600.000 Menschen unter Generalverdacht gerät. Das hat unsere Mannschaft nicht verdient. Auch deshalb bitten wir, bitte ich um Ihr Vertrauen auf unserem weiteren Weg. Wir klären das auf. Wir arbeiten intensiv an den nötigen technischen Lösungen, und wir werden alles tun, um Schaden von unseren Kunden und Mitarbeitern abzuwenden. Ich gebe Ihnen mein Wort, bei all dem werden wir mit der größtmöglichen Offenheit und Transparenz vorgehen.“

Photo Credit: AP

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